Über die Trauer

Ein kurzer Brief aus einem erwachten Herzen

Anmerkung: Dieser Brief beginnt zeitlich zwischen Weihnachten und Silvester 2016/ 2017 und steht somit vor dem Beitrag „In Memoriam. Paul Samuel Widmer Nicolet“. Ich konnte ihn erst jetzt fertig stellen.

Eine große Liebe ist zu Ende gegangen? Du hast den Schritt für uns beide vollzogen, dem ich mich alleine nicht stellen wollte und dafür bin ich dir dankbar. In unserer Erwartung an eine weit entfernte Zukunft haben wir vergessen, im unendlichen Fluss der Gegenwart ganz aufeinander bezogen zu sein. Oder wollten wir das nicht, weil das, was jetzt da ist, doch absehbar war? Das mit uns wäre ein Weg mit Herz gewesen, das steht fest. Jetzt ist es auch einer, auch wenn meiner noch etwas mit winterlichem Schnee bedeckt ist. Wie auch immer unsere Wege verlaufen werden – ich weiß, dass ich in dir immer einen Fels in der Brandung haben werde, so wie du auch in mir immer einen haben wirst.

Da sind nicht die normalen Gefühle der Menschen wie Hass und Wut in mir. Ich gebe mich ganz der Trauer hin und bleibe damit, solange bis es gut ist. Und in dieser unbegrenzten Traurigkeit erscheint diese Leere in mir, aus der gleichzeitig so viel Platz für das Neue entspringen will. Mein Herz geht so weit auf, wie ich das erst einmal zuvor erleben durfte und ich wünsche mir, dass ich das halten und in das Neue hinein mitnehmen darf. Ob es mir gelingt? Da bin ich mir sicher.

Sich der Trauer ganz zu ergeben, darin darf ich mich jetzt wieder üben. Ein großes Glück – das schönste Geschenk. Wenn ich die Trauer nicht zulasse, folgt der Weg in die Depression; der Weg, für den sich unsere Mitmenschen zumeist entscheiden und dann bleiben sie dabei. Die Menschen haben verlernt und verlernt bekommen, ganz mit dem was gerade ist, da zu sein. Dabei liegt doch genau darin das, was wir sonst nur so schwer finden können – aber sie wollen nicht hinschauen; wollen dem Ego-Tod nicht begegnen und das „Ich“ um jeden Preis erhalten.

Diejenigen Neugierigen, denen ich bisher etwas von uns erzählt habe, ertragen das Hinhören nicht und wünschen sich, dass ich statt dem Weg mit Herz, den Weg in die Depression gewählt hätte. Sie versuchen mir einzureden, wie schlecht ich mich zu fühlen hätte und halten es nicht aus, dass ich keine negativen Gefühle dir gegenüber hege. Sie wollen mich mit trivialen Anekdoten in die Knie zwingen und sehen dabei nicht, dass ich keine Zeit für ihre redundanten Formen der Langeweile habe. Ich soll mich ausgeschlossen fühlen und eifersüchtig werden aber wieso sollte ich; ich kenne weder Eifersucht noch Ausgeschlossensein. Sie glauben mir nicht, dass es mich nicht stört, dass deine Sachen bei mir stehen, dabei sind diese Sachen voll mit wunderschönen, authentischen Erinnerungen – das sind solche, die sie selbst nicht kennen. Das ist für die Anderen schlicht nicht zu verkraften; sie wollen den Täter-Opfer-Komplex aufrecht erhalten und das sofort und für alle Zeit – am besten über den Tod hinaus, den sie nicht als Ratgeber nehmen wollen. Lieber behaupten sie, dass ich Ihnen etwas vormachen würde und dass ich ihren Rat gebrauchen könnte;

aber da seid ihr bei mir an der falschen Adresse – ich lasse euch da ganz allein stehen, damit auch ihr was daraus lernen könnt – wenn ihr das wollt. Ansonsten ist es mir auch egal.

Was wird nun aus unserer Liebe? Die ist gar nicht zu Ende gegangen.

In Liebe

Denis

 

In Memoriam

Mein lieber Bruder, meine liebe Schwester,

hast du bemerkt, dass der Weltenlehrer gegangen ist?

In unendlicher Trauer schreibe ich diese Zeilen über den Wissenden unserer Zeit, der die immer gleiche Lehre, die nicht seine sondern die Lehre darstellt, für uns so verfasst hat, dass wir nur ganz damit da zu sein brauchten.

Hast du absichtlich weggeschaut?

In tief empfundener Liebe fließen mir die Tränen über mein Gesicht, wenn ich daran denke, was du für mich getan hast. Wie gerne hätte ich dich persönlich kennen gelernt und habe dies aus persönlicher Schwäche zu lange aufgeschoben. Nun ist es zu spät. Der Adler wartet nicht.

Hast du ihn bemerkt auf dem Weg?

So gerne würde ich mich verneigen aber du würdest es mit Don Juan halten und mir antworten, dass sich ein Krieger nie verbeugt und auch nicht zulässt, dass sich jemand anderes vor ihm verbeugt. Ich bin unendlich traurig und du würdest mir sagen, dass das Leben des Kriegers oft unendlich traurig ist, dass dies jedoch keinen Unterschied macht.

Die Einsamkeit auf dem Weg.

So bleibt mir nur die Verinnerlichung dessen, was du mir gegeben hast, um dein Wirken zu würdigen und durch mich weiter in die Welt zu tragen: Das Anhalten des Inneren Dialogs, das Wandeln der Stimmung im therapeutischen Setting, die Wahl des Weges mit Herz und mich aus einem offenen Herzen heraus an etwas Größeres zu verschenken. Ob es jemand bemerken wird?

Den Tod als Ratgeber nehmen.

In meiner Wohnung steht ein kleines Bäumchen. Prächtig gedeiht es, obwohl ich es immer falsch gieße. Gestern Abend, als ich von deinem Tod erfahren habe, sind zwei braune Blätter abgefallen. Ein ständiges Sterben. Heute früh habe ich 20 neue Blätter entdeckt. Ein ständiges Werden.

In Liebe und grenzenloser Dankbarkeit ergebe ich mich dir!

Paul Samuel Widmer Nicolet.

Die Wahrheit steht allein und doch ergibt sie sich dem Ganzen

wahrheit

 

Für längere Zeit habe ich keinen Artikel mehr geschrieben. Einerseits hatte ich das Gefühl, dass mir eine passende Plattform für das, was mich bewegt & berührt fehlt, da ich meine Lebensschwerpunkte weitestgehend verändert habe; andererseits bin ich über das Jahr hinweg in eine Art Trägheit hinein gesunken. Als Folge von viel Ruhe & Einsamkeit – Faktoren, die bei mir und bei dir immer mit einer Ansammlung eines hohen Maßen an persönlicher Kraft einhergehen – hatte ich vor rund einem Jahr ein spirituelles Erlebnis, was in eine Öffnung des Herzens mündete und mir die Möglichkeit geschenkt hat, aus der Liebe heraus wahrzunehmen. Zum Jahresbeginn stand für mich dann eine berufliche Veränderung an; aus finanziellen Gründen habe ich eine zusätzliche Arbeit begonnen und damit einhergehend konnte ich von Woche zu Woche verfolgen, wie meine Wahrnehmungsfähigkeit wieder abflachte. Zudem gab es viele kraftraubende, sinnlose Streitigkeiten, denen ich mich nicht entziehen, gegen die ich aber auch nicht gewinnen konnte. Gewehrt habe ich mich trotzdem dagegen, statt mich einfach hinein zu ergeben. Im Verlauf des Jahres habe ich mich miserabel ernährt und dadurch 15 Kg zugenommen. Ich habe sehr viel TV gesehen, war mehrfach krank und habe geträumt, dass ich mir jeden Tag die Kehle aufschlitzen würde, was mir in diesem Traum als vernünftige Handlung erschien, bis zu dem Tag an dem ich zu tief schnitt, das Blut nur so aus mir heraussprudelte und ich fast gestorben wäre.

Nun ist mir aber klar geworden, dass die Erkenntnisse, die wir so mühevoll erringen, nicht wirklich in die Selbsterkenntnis einfließen, solange wir uns immer wieder auf die Autorität der Quelle, die das ewig gleiche neu formuliert, stützen, statt diese völlig in uns aufzunehmen und daraus selber wieder etwas Neues, Gleiches zu schaffen. Aus dieser Motivation heraus habe ich das Schreiben wieder aufgenommen und möchte dir, liebe/r Leser/in, in diesem kleinen Beitrag etwas über die Wahrheit mitteilen. Um zur Wahrheit zu gelangen ist es für uns heute am einfachsten, dort zu beginnen, wo die Wahrheit sich nicht zeigen darf, wo also das Phänomen der Unwahrhaftigkeit vorherrscht; im Folgenden betrachtet bei den (a-)sozialen Medien und Ihren Verwandten.

Wir beobachten: Die sozialen Medien generieren einen permanent-penetranten Kommunikationsdruck, als aufrechterhaltenden Faktor der Popularität entsprechender „Angebote“ zum Ausagieren des inneren Dialogs. Sie schaffen dadurch eine ständig verfügbare Projektionsfläche für die dominierenden, konditionierten Persönlichkeitsanteile. Diese verlogene Moral wird als eine Form individueller Ausdrucksmöglichkeiten verkauft; „Schreib’ uns deine Meinung – wir freuen uns auf dich!“. Analog gilt dies für die „objektiven“ TV-Sender des Fernsehens, die sich dem Druck zur Aufrechterhaltung des Täter-Opfer-Komplexes beugen müssen, um dem einzig akzeptierten Prinzip, dem Prinzip der monetären Gewinnmaximierung, Rechnung zu tragen. Doch das bemerken die Partizipatoren überhaupt nicht mehr; im Gegenteil versteckt sich das konventionelle Medienangebot hinter totaler Verleugnung der persönlichen Verantwortung und stützt sich als Rechtfertigung auf so genannte Autoritäten, Titel, Experten und eine degenerierte Partialwissenschaft, um sich der Verantwortung nicht stellen zu müssen.

Das vorgenannte „konventionelle Medienangebot“ stellt aber gar keine entpersönlichte Institution dar, da eine solche faktisch nicht existieren kann. Darum existieren in ihm auch keine „(a-)sozialen Medien“ und dadurch darin weder Autoritäten, noch Titel, noch Experten, noch Partialwissenschaft und „das Fernsehen“ existiert genauso wenig. Wenn wir einen Schritt weiter gehen, existieren auch keine politischen Parteien und ob ein Gesetz existiert, darüber müssten wir länger sprechen. Was noch alles durch Nichtexistenz gekennzeichnet ist, liegt auf der Hand, denn die volle Verantwortung für diese Misere liegt bei Einzelindividuen, die der persönlichen Macht verfallen sind und nicht einsehen wollen, dass sich der fehlgeleitete Machtmissbrauch letztlich um ein Vielfaches gegen sie selbst richten wird. Trotzdem müssen wir uns mit der größten Ungerechtigkeit anfreunden; dass dies nämlich letztlich im Kern keinen Unterschied für irgendwen ausmachen wird, weil dort nicht einmal mehr etwas transzendiert werden kann.

Wie können diese Scheinwidersprüche aufgelöst werden? Indem du dir darüber klar wirst, dass aus dem Unwahren nichts werden kann – nur aus dem Wahren kann werden. Auf die vorgenannte Weise werden weder echte Institutionen noch echte Gesellschaften geschaffen, weil das, was wir als Gesellschaft bezeichnen, schlicht das Resultat eines degenerierten Weltbilds darstellt. Individualität, die in die Kollektivität einfließen würde, wird bewusst mit Depersonalisation vertauscht, was letztlich dazu führt, dass die Entmündigten aus der Depersonalisation die fiktive und damit ebenfalls nicht existente Konsumgesellschaft, gekennzeichnet durch redundante Formen der Langeweile, statt echte Kollektivität und damit echte, authentische Gemeinschaft, zeugen. Doch hat auch dieses Kind ein Recht auf Leben oder reden wir von einer Scheinschwangerschaft? Wir reden wohl von dem, was wir selber von uns abgespalten haben, denn wir haben durch unser Tun in Form der Anerkennung dessen, was gar nicht ist, unsere Energie dem Falschen gegeben und waren bzw. sind somit selber Teil des konditionierten und konditionierenden Täter-Opfer-Komplexes. Der Ausweg ist die Rekapitulation der illusionären Bindung mit dem Übergang ins Handeln durch Nicht-Tun, um dem Falschen die Grundlage zu entziehen; eine Grundlage die es gar nicht gibt und die in der Folge nur durch Nicht-Tun relativiert werden kann. Eine echte Gesellschaft ist in der Folge kontinuierlich dem Guten und damit der Liebe verpflichtet. Wo die Liebe nicht herrscht gibt es keine Gesellschaft. Gesellschaft beinhaltet die sich ins gemeinsame auflösende Individualität. Darin gibt es keine Kompromisse sondern nur unendlich viele Wege, von denen alle nirgendwohin führen. Wir haben im Großen aktuell also weder Gesellschaft noch Individualität und somit liegen alle Möglichkeiten direkt vor uns; mit der Hinwendung des Herzens können wir in jedem Moment aus uns heraussprudelnde Individualität und damit kleine echte Gesellschaften schaffen, die sich sofort ins Ganze ergießen.

Was ist jetzt eigentlich mit der Wahrheit aus dem Titel, die alleine steht und sich dem Ganzen ergibt? Sie hat sich ergeben und damit aufgelöst. Daraus entsteht Wahrhaftigkeit. Wahrhaftigkeit kann jeder von uns zu jeder Zeit erkennen. Die einzige Bedingung dafür ist das Anhalten des inneren Dialogs. Der Laien-Psychologie-Witz „Versuchen Sie einmal nicht zu denken!“ wird zur Wirklichkeit und im Moment, in dem der innere Dialog stoppt, hält die Welt an. In dem Moment, in dem die Welt anhält, gibt es keine Fragen mehr nach richtig und falsch – scheinbare Gegensätzlichkeiten werden transzendiert und lösen sich auf; du kannst, wenn du das möchtest, sogar nicht an eine gelbe, saure Zitrone denken, wenn du nicht an eine gelbe, saure Zitrone denken sollst.

Ich wünsche euch, meine lieben Freunde, einen besinnlichen Jahresausklang. Lasst uns versuchen, die heilige Stimmung in den ewigen Fluss der Gegenwart zu tragen und zu mehren, damit wir nicht das ganze Jahr über uns selbst und dann an Weihnachten zusätzlich den anderen etwas vormachen müssen.

Euer

Denis

dIE pSYCHOLOGISCHE dIAGNOSE – Therapie & Abseits

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Liebe Freunde,

in unserer aktuellen Ausarbeitung DIE PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSE möchten wir euch anhand des Beispiels „Volkskrankheit Depressionen“ den Weg in eine konstruktivere Richtung weisen, damit ihr das Wesentliche nicht aus den Augen verliert.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

Alternative-Sportmedizin.de

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit mit psychomeda.de!

 

STOP SMART METERS BEFORE THE START!!!

Liebe Freunde,

der nächste Großangriff auf unsere Gesundheit wird gerade von der Industrie vorbereitet und ihr habt nun noch die Chance, euch dagegen zur Wehr zu setzen und damit euch, eure Familien und eure Freunde zu schützen!

Seit rund zwei Jahren diskutiere ich mit umweltmedizinisch interessierten Klienten, Ärzten und Heilpraktikern darüber, wann auch in Deutschland die Smart-Meter-Technologie eingesetzt werden wird. Nun ist es soweit und für einige Gebäude soll der Einbau ab 2016 gesetzlich verpflichtend durchgeführt werden. Über den Vorgang wurdet ihr nicht informiert, damit eine bald beginnende Werbekampagne von Beginn an die Kritik an dieser extrem bedenklichen Technologie unterlaufen kann. Unter dem Vorwand einer besseren Übersicht über den Stromverbrauch werden eure Bewegungsdaten im Haus abgegriffen- die Industrie will alles wissen, was ihr wann, wie und wie lange zuhause macht. Die Technik soll angeblich dazu dienen euch auf „Stromfresser“ hinzuweisen und euch erklären, ob ihr nachts einen günstigeren Stromtarif nutzen könnt. Dass die Gefriertruhe mehr Energie verbraucht wenn sie angeschaltet ist als im ausgeschalteten Zustand dürftest du aber selber bereits ohne Smart-Meter erkennen können und über deinen Stromtarif bist du bestens informiert. Glaubst du ernsthaft, dass Stromanbieter daran interessiert sind, dass du WENIGER Strom verbrauchst?

Ihr wisst bereits, dass ihr euch in Gesundheitsfragen nur bedingt auf den Staat verlassen könnt, der seine Gesundheitspolitik vorwiegend nach Lobbyinteressen ausrichtet d. h. der Markt bestimmt was die Politikerpuppe verkünden soll. Was im SWR gestern Abend als sinnvolle Neuentwicklung gefeiert wurde, wird in Wahrheit von Umweltmedizinern in den USA gegen den Druck der Industrie seit Jahren massiv bekämpft. Die SM-Technologie nutzt extrem ungünstige Frequenzen, die sich katastrophal auf unseren menschlichen Organismus auswirken. Unter der Suchwortkombination „Smart-Meters“ könnt ihr euch ausführlich auf Youtube über die Gefahren, denen ihr ausgesetzt werden sollt, informieren- ein sehr gutes Einstiegsvideo ist z. B.:

https://www.youtube.com/watch?v=b_wxM6IAF1I

Eine Infoseite gibt’s hier: http://stopsmartmeters.org/

Was kann ich tun? -> Du darfst nicht zulassen, dass diese Boxen bei dir zuhause installiert werden! In den USA werden sie vornehmlich außen am Haus angebracht; bisher scheint es so zu sein, dass in Deutschland der Einbau im Haus erfolgen soll. Während die Hersteller in den USA den Einbau heimlich durchführen, während gerade niemand zuhause ist, wird bei dir zumindest noch jemand klingeln. Dieser Person musst du dann den Zutritt verweigern und klar ausdrücken, dass es kein Gesetz der Welt geben kann, was den Einsatz dieser gesundheitsschädlichen Technologie erzwingen kann!